13.9.2005 / Stapler-Fuhrparkmanagement (Presseaussendung)
Großauftrag durch voestalpine Stahl: Gelungene Kooperation der Logistik-Spezialisten LogServ und Linde Fördertechnik.
(Presseaussendung)
Eine erfolgreiche Kooperation zweier Logistikspezialisten führte zu einem Outsourcing-Projekt in Reinkultur: Die Linzer LogServ übernahm das Fuhrparkmanagement für die gesamte Stapler-Flotte der voestalpine Stahl und damit auch die Finanzierung, Wartung und Instandhaltung von insgesamt 170 Flurförderzeugen. Rund 40 der in die Jahre gekommenen Stapler wurden inzwischen durch leistungsfähige Fahrzeuge aus dem Hause Linde Fördertechnik ersetzt, der Rest wird im Rahmen eines Exklusivvertrages im Laufe der nächsten 36 Monate ausgetauscht. Linde übernimmt die Schulung und Weiterbildung der LogServ-Servicetechniker und legt wiederum selbst das Fuhrparkmanagement seiner über 70 Dienst- und Servicefahrzeuge in die Hände der LogServ.
Geschlossener Kreislauf „Mit diesem umfangreichen Outsourcing-Projekt schließen sich gleich mehrere Kreise“, erklärt LogServ-Geschäftsführer Christian Janecek: „Zum einen konzentrieren sich zwei Logistik-Spezialisten auf ihre jeweiligen Stärken und ergänzen sich dabei perfekt, zum anderen werden bei der Herstellung von Staplern u. a. Stahlprofile eingesetzt. So bestehen etwa die Elemente des neuen tragenden Fahrerschutzdaches der Linde-Staplerfamilie aus hochwertigen Profilen der voestalpine Krems. Der Stahl kehrt damit über Linde Fördertechnik und LogServ in stark veredelter Form wieder in die voestalpine zurück.“
Auch Hans-Jürgen Willingstorfer, Geschäftsführer der Linde Fördertechnik GmbH, freut sich über die gelungene Kooperation: „Wir konnten unser umfangreiches, bei vielen zuvor realisierten Outsourcing-Projekten gesammeltes Know-how in diesen Großauftrag einfließen lassen und sehen die Ausgliederung des Fuhrparkmanagements für unsere Dienst- und Serviceautos an die LogServ als logischen Schritt unserer guten Zusammenarbeit!“
Hohe Anforderungen und Kostenvorteile
Dass die Stapler-Flotte der voestalpine Stahl künftig ausschließlich aus Linde-Flurförderzeugen bestehen wird, hat aber auch noch eine Reihe weiterer Gründe. „Die Anforderungen der voestalpine an das Material und die Servicierung sind sehr hoch“, erklärt dazu Janecek: „Wer selbst Faktoren wie Qualität, Dienstleistung und Verfügbarkeit hoch hält, verlangt dies auch von seinen Partnern.“ Der extrem harte Einsatz in der Stahlproduktion, die Hitze- und Schmutzbelastung sowie der 24-Stunden-Schichtdienst stellen besondere Ansprüche an die Stapler, wie Franz Gleiss, Einkaufschef der voestalpine Stahl GmbH, ergänzt: „Wir brauchen daher gut ausgebildete Servicetechniker, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen, besonders robuste und leistungsfähige Fahrzeuge und eine möglichst hohe Ersatzteilverfügbarkeit. Das alles können uns die LogServ und Linde Fördertechnik bieten.“
Dass die Einrichtung eines voestalpine-internen Staplerpools und das Outsourcing-Know-how der Linde Fördertechnik zu einer Verkleinerung des Staplerfuhrparks bei gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit und somit zu einer Kosteneinsparung in Höhe eines sechsstelligen Euro-Betrages führen, ist nur einer von vielen weiteren Vorteilen dieser gelungenen Kooperation
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LogServ übernimmt das Fuhrparkmanagement für 70 Dienst- und Servicefahrzeuge der Linde Fördertechnik
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40 Stapler im Fuhrpark der voestalpine Stahl wurden durch leistungsfähige Fahrzeuge aus dem Hause Linde Fördertechnik ersetzt
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v.l.n.r.: Hans-Jürgen Willingstorfer (Geschäftsführer Linde Fördertechnik), Christian Janecek (Geschäftsführer LogServ)
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v.l.n.r.: Franz Gleiss (Einkaufsleiter voestalpine Stahl GmbH), Christian Janecek (Geschäftsführer LogServ) und Hans-Jürgen Willingstorfer (Geschäftsführer Linde Fördertechnik)